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Vernissage am 21. und Screening am 22. Oktober 2009 in der Galerie Habres + Partner
Dana Levy: "Dreams & Disasters" und “Dreams & Disasters” – The Screening/Kurzfilme von Nir Evron, Maya Zack, Dana Levy

Der Holocaust im Unterricht: Neuer Online-Kurs von Yad Vashem
Die Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem bietet ab dem 1. November 2009 wieder einen Online-Kurs an.

Neue Regelungen bezüglich notarieller Beglaubigungen
Ab sofort werden notarielle Angelegenheiten nur noch nach telefonischer Terminvereinbarung jeden Montag und Donnerstag entgegengenommen.

Einreisebestimmungen
Die geltenden Einreisebestimmungen finden Sie hier

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Vienna - Home Page Add-Ons

Israel fängt Waffenlieferung aus Iran ab
4. November 2009
(Vergrößerung)
Photo: Reuters

Spezialeinheiten der israelischen Marine haben etwa 150 Kilometer vor der Küste Israels ein mit Waffen beladenes Schiff unter ihre Kontrolle gebracht, das offensichtlich im Iran in See gestochen war und danach den Jemen und den Sudan angelaufen hatte. Das gab die israelische Armee heute bekannt.

 

Das unter der Flagge Antiguas fahrende Schiff wurde bei einer Routinekontrolle der Marine entdeckt. Nachdem die Soldaten an Bord gegangen waren, entdeckten sie umfangreiche geheime Waffen- und Munitionsbestände, die als gewöhnliche Handelsware getarnt waren.

 

Es wird vermutet, dass das Schiff sich auf dem Weg nach Syrien befand und die Waffen an Bord für die libanesische Terrororganisation Hisbollah bestimmt waren. Es wurde zur weiteren Kontrolle in den Hafen von Ashdod bugsiert.

 

Israels Verteidigungsminister Ehud Barak beglückwünschte den Generalstabschef der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL), Generalleutnant Gabi Ashkenazi, und den Kommandanten der israelischen Marine, Admiral Eliezer Marom, für die erfolgreiche Übernahme des Schiffes.

 

„Dies ist ein weiterer Erfolg im endlosen Kampf gegen den versuchten Schmuggel von Waffen und militärischer Ausrüstung, dessen Ziel die Stärkung terroristischer Elemente darstellt, die die Sicherheit Israels bedrohen“, so Barak.

 

(Haaretz/Yedioth Ahronot, 04.11.09)

 

Die Reaktion des Außenministeriums in Jerusalem finden Sie hier.

Gedenken an Yitzhak Rabin
29. Oktober 2009
(Vergrößerung)
Foto: MFA Jerusalem

Am Donnerstag, 29. Oktober 2009 (gemäß dem hebräischen Kalender) gedenkt Israel der Ermordung von Ministerpräsident Yitzhak Rabin vor 14 Jahren. Im ganzen Land finden aus diesem Anlass Veranstaltungen statt, so etwa am Vormittag in der Universität Tel Aviv mit Erziehungsminister Gideon Sa’ar. Präsident Shimon Peres, Ministerpräsident Binyamin Netanyahu und zahlreiche Kabinettsmitglieder werden am Nachmittag an der offiziellen Gedenkzeremonie auf dem Jerusalemer Herzl-Berg teilnehmen.

Präsident Peres blickte am Mittwochabend beim zeremoniellen Entzünden der Gedenkkerze für
Yitzhak Rabin auf den Weg zurück, den er gemeinsam mit ihm gegangen war, und beschwor: „Das Licht von Yitzhaks Handeln, seiner Liebe und seiner Hingabe an sein Volk von seiner Jugend an bis zu seinem letzten Tag, stellt ein Licht dar, das nie erlischen wird.“

(Yedioth Ahronot, 29.10.09)


Ausführliche Informationen zum Wirken Yitzhak Rabins und seinem Tod finden Sie hier.

 

(Außenministerium des Staates Israel, 29.10.09)


Operation Gaza

Sachliche und rechtliche Aspekte

Anläßlich der Veröffentlichung und der Diskussion über den Goldstone-Bericht möchten wir hiermit nochmal wichtige Punkte zur Gaza-Operation vom Dezember 2008 bis Jänner 2009 in Erinnerung rufen.



15 Jahre Frieden mit Jordanien
26. Oktober 2009
(Vergrößerung)

Unterzeichnung Friedensvertrag Israel-Jordanien am 26. Oktober 1994 (Photo: GPO)

 

Heute vor genau 15 Jahren haben Israels damaliger Ministerpräsident Yitzhak Rabin und König Hussein von Jordanien den Friedensvertrag zwischen beiden Staaten unterzeichnet.

 

Die bilateralen Verhandlungen zwischen Israel und Jordanien, die auf der Madrider Konferenz begonnen hatten, waren bereits zwei Jahre im Gange gewesen, als am 14. September 1993 die Gemeinsame Israelisch-Jordanische Agenda vereinbart wurde. Sie stellte den Entwurf für den späteren Friedensvertrag dar und klärte Fragen der Sicherheit, des Wassers, der Flüchtlinge, der Grenzen sowie territoriale Angelegenheiten.

 

Das erste öffentliche Treffen zwischen König Hussein und Ministerpräsident Rabin fand dann am 25. Juli 1994 in Washington statt. Hieraus resultierte die Washingtoner Erklärung, die von beiden im Beisein von US-Präsident Clinton unterzeichnet wurde. Darin wurde der Kriegszustand zwischen Jordanien und Israel beendet, und beide Seiten  schworen sich auf das Erreichen eines Friedens auf Basis der UN-Resolutionen 242 und 338 ein. Israel erkannte die besondere Rolle des Haschemitischen Königreichs in Hinsicht auf die heiligen muslimischen Stätten in Jerusalem an.

 

Das erste Treffen der israelischen und jordanischen Delegationen in der Region fand am 18. und 19. Juli 1994 in Ein Avrona nördlich von Eilat und Akaba statt. Diese Gespräche kulminierten dann  in der Unterzeichnung des Friedensvertrags am 26. Oktober.

 

Mit der Ratifizierung des Friedensvertrags wurden am 27. November 1994 volle diplomatische Beziehungen zwischen Israel und Jordanien aufgenommen. Seitdem schreiten die bilateralen Beziehungen stetig voran.

 

Den Wortlaut des Friedensvertrags finden Sie hier.


Interview mit Botschafter Aviv Shir-On

Kurier, 28. Oktober 2009

Botschafter Aviv Shir-On im Interview mit dem Kurier am Mittwoch, 28. Oktober 2009.

Zum Amnesty-Bericht über israelisch-palästinensische Wasserfragen

27. Oktober 2009

Die israelisch-palästinensische Wasserpolitik basiert auf einem Interimsabkommen zwischen beiden Seiten, insbesondere auf Artikel 40 von Annex III des Abkommens, der sich auf die Frage von Wasser und Abwasser bezieht. Entsprechend dem Abkommen werden den Palästinensern jährlich 23.6 Millionen Kubikmeter Wasser zugeteilt. Tatsächlich haben sie aber Zugang zur doppelten Menge Wasser.

 

Israel hat seine Verpflichtungen gemäß dem Wasserabkommen hinsichtlich der Lieferung zusätzlicher Wassermengen an die Palästinenser erfüllt und die obligatorische Menge sogar weit überschritten. Die Palästinenser haben hingegen erheblich gegen ihre Verpflichtungen gemäß dem Wasserabkommen verstoßen, insbesondere in Hinsicht auf wichtige Fragen wie das illegale Bohren (sie haben über 250 Brunnen ohne die Genehmigung der Gemeinsamen Wasserkommission gebohrt) und den Umgang mit Abwasser (Die Palästinenser bauen trotz ihrer Verpflichtung dazu und der wichtigen ausländischen Finanzierung, die für diesen Zweck bereitgestellt ist, keine Kläranlagen).

 

Zahlen zum Verbrauch von natürlichem Frischwasser belegen klar den fairen Umgang Israels mit den palästinensischen Anforderungen:

1967 belief sich Israels Pro-Kopfverbrauch von Frischwasser auf jährlich 508 Kubikmeter. 2008 sank er dramatisch auf 149 herab. Die palästinensischen Verbrauchszahlen stiegen von 86 (1967) auf 105 (2008).

 

Israel hat angeboten, die Palästinenser mit entsalztem Wasser zu versorgen, doch wird diese Möglichkeit aus politischen Erwägungen heraus systematisch abgelehnt.

 

Während Israel seinen Frischwasserverbrauch seit 1967 beträchtlich reduziert und damit die Lücke zwischen dem israelischen und dem palästinensischen Verbrauch konsequent geschlossen hat, bleibt unklar, wie die Behauptung von Amnesty in Bezug auf die „diskriminierende Politik“ gegenüber den Palästinensern dem Test der Wirklichkeit standhalten soll. Die Autoren dieses Berichts haben sich dazu entschieden, israelische Angaben, Dokumente und Berichte zu ignorieren, obwohl sie in totaler Transparenz verifizierbare Fakten enthalten. Dieser fragwürdige Ansatz, der darin besteht, systematisch israelisches Material zu ignorieren und sich gleichzeitig ausschließlich auf palästinensische Behauptungen zu stützen, zieht die wahren Absichten der Autoren des Berichts und der Organisation selbst in Zweifel.

Einen ausführlichen Bericht zur palästinensisch-israelischen Wasserfrage finden Sie hier.

 

(Außenministerium des Staates Israel, 27.10.09)

 



Gilad Shalit
4. Oktober 2009
(Vergrößerung)
Im Austausch für 20 weibliche palästinensische Gefangene veröffentlichte die Hamas ein Video von Gilad Shalit, das am 14. September aufgenommen wurde.

Israel - Liebe auf den zweiten Blick

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(Foto: Gilad Benari)

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(Fotos: Gilad Benari/Roie Galitz)

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