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31. Oktober - 3. November 2010, Dan Panorama Hotel, Tel Aviv
The 1st Israel HLS "STOP" - Internat. Konferenz zum Thema "Security Technology Operations Policies"

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Ein Sci-Fi-Wettbewerb für eine Vision von Jerusalem in 100 Jahren.

18. - 20. Oktober 2010
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Eine Internationale Non-Profit-Organisation, die akurate Informationen über den Nahen Osten liefern.

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Wichtige Information

20. August 2010

Als Teil der Maßnahmen, die von der Gewerkschaft des Israelischen Außenministeriums angekündigt wurden, kommt es in der Botschaft bis auf weiteres zu „Dienst nach Vorschrift“. Für das Konsulat bedeutet das im speziellen, dass derzeit keine Visa für diplomatische Pässe sowie keine Arbeitsvisa ausgestellt werden. Wir danken für Ihr Verständnis.



Friedensgipfel in Washington eröffnet
2. September 2010
(Vergrößerung)
Foto: Reuters

In Washington haben heute die neuen direkten Friedensgespräche zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) begonnen. US-Präsident Barack Obama eröffnete den Gipfel am Mittwochabend im Weißen Haus gemeinsam mit Israels Ministerpräsident Netanyahu, Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas sowie Ägyptens Präsident Hosni Mubarak und Jordaniens König Adallah.

 

Netanyahu wandte sich in seiner Rede mit den folgenden Worten an Abbas: „Jeder Frieden beginnt bei den politischen Führern. Präsident Abbas, Sie sind mein Partner für den Frieden, und es ist unsere Verantwortung, den Konflikt zu überwinden und einen neuen Anfang für unsere beiden Völker zu entwickeln.“

 

Dabei betonte Israels Ministerpräsident auch die Notwendigkeit eines historischen Kompromisses: „Das jüdische Volk ist nicht fremd in seiner Heimat, im Land unserer Vorväter. Aber wir erkennen an andass ein anderes Volk dieses Land mit uns teilt. Ich bin nicht gekommen, um Ausreden zu suchen, sondern um Lösungen zu finden. Ich bin bereit, den Weg des Friedens zu beschreiten, da ich die Bedeutung des Friedens für unsere Kinder und Enkel kenne.“

 

(Haaretz, 02.09.10)

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Pressekonferenz von Obama und Netanyahu

 

Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu und US-Präsident Barack Obama haben am Mittwoch in Washington vor dem Beginn der direkten Friedensgespräche ein bilaterales Treffen abgehalten. Danach traten sie gemeinsam vor die Presse.

 

Beide verurteilten den Terroranschlag der Hamas vom Dienstag und bekräftigten ihre Verpflichtung gegenüber Frieden und Sicherheit im Nahen Osten.

 

Den vollständigen Wortlaut der Stellungnahmen gibt es unter diesem Link.

 

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Vor den Gesprächen in Washington hat das Außenministerium in Jerusalem eine Liste mit "Talking Points" bezüglich der Position Israels herausgegeben, die Sie hier nachlesen können.


Lockerung der Maßnahmen für Judea und Samaria während Ramadan

30. August 2010

Das israel. Verteidigungsministerium hat eine Liste mit Lockerungen von Maßnahmen während des Fastenmonats Ramadan herausgegeben. Diese können Sie hier nachlesen.

"Zugvögel kennen keine Grenzen"

24. August 2010

(Vergrößerung)

Eröffnung der Fotoausstellung des Israelischen Außenministeriums am Donnerstag, 2. September um 18 Uhr im Informationszentrum des Nationalparks Neusiedler See - Seewinkel Hauswiese, A-7142 Illmitz. Die Austellung läuft bis Ende Dezember 2010.


Netanyahu appelliert an internationale Gemeinschaft

5. August 2010

Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat sich nach der tödlichen Attacke der libanesischen Armee auf israelische Soldaten an die internationale Gemeinschaft gewandt.

„Seit Jahren bleibt die internationale Gemeinschaft stumm, wenn Raketen auf israelische Zivilisten abgefeuert und nichtprovozierte Attacken gegen unsere Soldaten gestartet werden. Bekundungen der Entrüstung behält man sich weitgehend für Israels Reaktionen auf diese Angriffe vor.


Zivilisten mit Raketen zu beschießen ist ein Kriegsverbrechen, und nichtprovozierte Angriffe auf Soldaten sind unverhohlene Akte der Aggression. Israel erwartet von der internationalen Gemeinschaft, derartige Angriffe auf das Schärfste zu verurteilen.

All jene innerhalb der internationalen Gemeinschaft, die sich dem Frieden verpflichtet fühlen, sollten Israels Recht auf Selbstverteidigung gegen die, die Unschuldige angreifen und den Frieden zu zerstören suchen, unterstützen."

 

(Außenministerium des Staates Israel, 04.08.10)

 

Mehr zu diesem Zwischenfall können Sie hier nachlesen.



Zur Konfrontation der israelischen Marine mit der Gaza-Flottille

12. Juli 2010

Der Generalstabschef der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL), Generalleutnant Gabi Ashkenazi, hat am Montag die Ergebnisse der Untersuchung in Bezug auf die Übernahme der Gaza-Flottille durch die israelische Marine am 31. Mai erhalten, die ein Team unter der Leitung von Generalmajor Giora Eiland nun vorgelegt hat.

 

Generalstabschef Ashkenazi hatte die aus acht Offizieren bestehende Gruppe ernannt, um den Einsatz gegen die Flottille – die Vorbereitungen, das konkrete Vorgehen und mögliche Alternativen – zu prüfen.

 

Hinsichtlich des Einsatzes der Marinesoldaten stellt der Bericht fest, diese hätten angemessen, tapfer und professionell agiert; die Entscheidungsfindung der Kommandozentrale sei korrekt verlaufen. Ebenso sei der Einsatz von Schusswaffen gerechtfertigt gewesen.

 

Generalmajor Eiland betonte, der Schaden, den die Operation Israel eingebracht habe, sei aus einigem Abstand betrachtet nicht so schwer, wie es unmittelbar danach den Anschein gehabt habe. Die Tatsache, dass die israelische Armee sich selbst überprüfe, während andere dies nicht täten, würde freilich im Ergebnis dazu führen, dass nur ihre Fehler publik würden.

 

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier.

 

(Israelische Verteidigungsstreitkräfte, 12.07.10) 

 

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Israelische Marineeinheiten haben am frühen Morgen des 31. Mai sechs Schiffe abgefangen, die versuchten die Seeblockade des Gaza-Streifens zu durchbrechen. Dies geschah nach zahlreichen Warnungen Israels und der israelischen Marine vor der Aktion.

 

Israelische Einsatzkräfte wurden vom Boot der Gaza-Flotille mit scharfer Munition und Waffen angegriffen. Eines der benutzten Gewehre war einem Soldaten zuvor entrissen worden. Die Demonstranten hatten den Einsatz von Gewalt offensichtlich geplant.

 

Aktuelle Informationen zu diesem Ereignis entnehmen Sie bitte unserem täglichen Newsletter:

 

7. Juni 2010

4. Juni 2010

3. Juni 2010

2. Juni 2010

1. Juni 2010

 

Stellungnahmen: 
IDF (Israeli Defense Forces)

Staatspräsident Sh. Peres
Ministerpräsident B. Netanyahu.

Vize-Außenminister Dany Ayalon.

 

Botschafter Aviv Shir-On:


"Israel hat ein Recht auf Selbstverteidigung. Auch gegen Menschen, die sich humanitäre „Friedensaktivisten“ nennen und versuchen die Seeblockade von Gaza zu durchbrechen, damit eine permanente Seefrachtlinie nach Gaza entstehen kann. Dies würde einen massiven Nachschub von Waffen und anderen unkontrollierten Lieferungen für die Hamas zur Folge haben.

 

Israel hat alles nur Mögliche getan, um Regierungen und die Organisatoren dieser Flottille zu überzeugen, die legale und humanitäre Fracht nach Gaza über den Hafen von Ashdod zu transportieren. Die Gewalt, die diese Aktion begleitet hat, beweist, dass eine große Zahl der Teilnehmer nicht nur mit friedlichen Absichten gekommen ist.

 

Die Tatsache, dass auf fünf von den sechs Schiffen alle Passagiere unversehrt geblieben sind, zeigt, dass die Gewalt nicht von den Soldaten initiiert oder absichtlich angewandt wurde."

 

(Botschaft des Staates Israel, 1. Juni 2010)

 

Videos: 

1. Video - Warnung der IDF an die Flotte.

2. Video - Passagiere der Mavi Marmara greifen Soldaten der israelischen Marine an.

3. Video - israelischer Soldat beschreibt den Angriff eines Mob an Bord der Mavi Marmara (Schiff der Gaza-Flottilla).

 

Weitere Informationen in diesem Zusammenhang: 
"Talking Points"

"Legal Points"  

Weitere Rechtliche Aspekte.



Informationen zum Gaza Streifen

5. Juli 2010

Pressekonferenz zur neuen Gaza-Politik

 

Das israelische Außenministerium hat am Montag eine groß angelegte Pressekonferenz zur neuen Politik Israels gegenüber dem Gaza-Streifen veranstaltet. Der Generaldirektor des Ministeriums, Yossi Gal, und der Koordinator für die Regierungsaktivitäten in den Gebieten, Generalmajor Eitan Dangot, gaben jeweils einen ausführlichen Überblick und stellten sich dann Fragen der Journalisten.

 

Generaldirektor Gal umriss einleitend die wesentlichen Punkte, die sich aus dem Kabinettsbeschluss der israelischen Regierung vom 20. Juni ergeben: „ Der erste war, eine Liste all der Gegenstände zu veröffentlichen, die nicht nach Gaza eingeführt werden dürfen, eine Liste, die auf Waffen, Kriegsmaterial und doppelt einsetzbare Gegenstände beschränkt ist, was heißt, dass alle anderen Gegenstände, die nicht auf der Liste stehen, nach Gaza eingeführt werden dürfen. […]

 

Der zweite Punkt des Kabinettsbeschluss bestand darin, die Einfuhr von Baumaterial für von der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) autorisierte Projekte zu ermöglichen und auszuweiten, die unter internationaler Aufsicht und Kontrolle stehen.

Der dritte Punkt war die Erweiterung des Betriebs an den Übergängen, damit mehr Waren nach Gaza gelangen können.


Und der vierte Punkt zielte auf den Versuch ab, mit der PA bei der Autorisierung dieser Projekte zusammenzuarbeiten."

Den vollständigen Wortlaut der langen Pressekonferenz sowie die detaillierten Güterlisten gibt es hier.

 

(Außenministerium des Staates Israel, 05.07.10)


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Anläßlich der Veröffentlichung und der Diskussion über den Goldstone-Bericht möchten wir hiermit nochmal wichtige Punkte zur Gaza-Operation vom Dezember 2008 bis Jänner 2009 in Erinnerung rufen.



Gilad Shalit
Juni 2010
(Vergrößerung)

14. Juni 2010

Seit nunmehr vier Jahren wird der israelische Soldat Gilad Shalit im Gaza-Streifen gefangen gehalten. Aus diesem Grund hielt seine Familie am Montag eine Pressekonferenz in Tel Aviv ab.

 

Noam Shalit drückte seine Enttäuschung aus, dass es in den vergangenen vier Jahren nicht gelungen sei, seinen Sohn aus der Gefangenschaft zu befreien, obwohl die israelische Regierung kontinuierlich an einer Lösung arbeite.

 

„In dieser Woche werden es vier Jahre sein – 1.450 Tage – seit Gilads Entführung", sagte der Vater des Soldaten. „Vier Jahre, zwei Regierungen, zwei Premierminister, zwei Verteidigungsminister und zwei Leiter der Streitkräfte" hätten versucht und es nicht geschafft, eine Abmachung zur Befreiung Gilads zu erzielen.

 

Noam Shalit hatte der Hamas zuvor vorgeworfen, sie würde seinen Sohn unter Verletzung internationalen Rechts gefangen halten und die Forderungen im UN-Goldstone Bericht ignorieren. Darin wurde gefordert, dass Gilad Shalit freigelassen werden sollte und während auf die Freilassung gewartet würde, solle das Internationale Rote Kreuz Zugang zu ihm erhalten.

(jpost.com, 14.06.10)


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Im Austausch für 20 weibliche palästinensische Gefangene veröffentlichte die Hamas ein Video von Gilad Shalit, das am 14. September aufgenommen wurde.

 

März 2010:

 

Israel begrüßt die Resolution des Europäischen Parlaments vom 11. März 2010, die fordert, den von der Hamas entführten israelischen Soldaten Gilad Shalit sofort freizulassen und ihm alle Rechte zuzugestehen, auf die er nach der Genfer Konvention Anspruch hat, einschließlich von ärztlicher Betreuung und Kommunikation mit seinen Eltern.

 

Dies ist eine klare und moralische Resolution, die zu einer Beendigung der schmerzlichen Angelegenheit der Geiselhaft Gilad Shalits aufruft, die allen akzeptierten internationalen Kriterien zuwiderläuft. Israel ruft die internationale Gemeinschaft dazu auf, die Hamas weiter zur sofortigen Freilassung Gilad Shalits zu drängen.

 

(Außenministerium des Staates Israel, 15.03.10)


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